Zink hat eine lange Tradition als solider Werkstoff auf das Dach und Fassade.

rheinzinkAls Dachdeckung, Dachentwässerung sowie zum Strukturieren von Fassaden kann der Werkstoff Zink auf eine lange Tradition zurückblicken. Abgesehen von rein optischen Vorzügen überzeugt das Material vor allem auch durch seine Langlebigkeit, die sich je nach Verwendung und klimatischen Bedingungen in der Regel über mehrere Generationen erstreckt.

Im Laufe der Zeit erhält Zink durch die Bildung seiner Schutzschicht - der Patina - die charakteristische blaugraue Oberfläche. Diese sieht nicht nur reizvoll und elegant aus, sondern schützt auch vor schädigenden Witterungseinflüssen und trägt so zur hohen Lebenserwartung des Werkstoffes bei. Durch ein spezielles Produktionsverfahren ist diese blaugraue Oberfläche auf Wunsch schon ab Werk unter der Bezeichnung "vorbewittert" lieferbar.

Zink ist als natürliche Ressource überall auf der Welt in ausreichender Menge vorhanden. Trotzdem werden mehr als 90 Prozent des verwendeten Bauzinks aufgrund des hohen Materialwerts ohne umweltbelastende Rückstände recycelt. Dabei beträgt der Energieaufwand für das Recycling lediglich fünf Prozent vom Primärenergiegehalt - Werte, die den Baustoff ebenso aus wirtschaftlicher wie ökologischer Sicht äußerst interessant machen.

Als Werkstoff ist Zink geeignet, nahezu jede beliebige Form zu realisieren und bietet so ein Höchstmaß an Gestaltungsfreiheit. Dabei fügt sich Zink problemlos in die harmonische Kombination mit jedem anderen Werkstoff ein, sei es Ziegel, Beton, Holz oder auch Glas.

Der Baustoff Zink reizt Architekten und Bauherren oft, bei der Fassaden- und Dachkonstruktion ganz neue, spannende Wege zu beschreiten. In handwerklicher Falztechnik aus einer umfassenden Palette vorgefertigter Teile verlegt, erlaubt der extrem halt- und belastbare Werkstoff, dem individuellen Geschmack der Hausbewohner auch auf leicht extravagante Weise Rechnung zu tragen.

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