Schönheit, die Generationen überdauert.

Schiefer als Werkstoff für Dächer und Fassaden hat eine lange Tradition. Über viele Jahrhunderte hinweg hat Schiefer zahlreichen Gebäuden und sogar ganzen Städten eine charakteristische Prägung verliehen.

Generationen von Baumeistern und Handwerkern entwickelten seitdem Baustile und architektonische Kunstwerke mit diesem wertvollen Material. Die Kunst der Schieferdecker verfeinerte sich über das Mittelalter hinweg. Zahlreiche Schlösser, Burgen und Kirchen geben noch heute Zeugnis für die Schönheit und Langlebigkeit dieses Werkstoffes.

Neben dem Barock zählen die Gründerzeit und der Jugendstil zu den Blütezeiten der Schieferdecker. Verschiedene Deckarten und klar definierte Fachregeln entstanden, die noch bis heute Gültigkeit haben. Diese lange Handwerkstradition wird heute genutzt, um Baudenkmäler detailgetreu zu restaurieren und für kommende Generationen zu bewahren.

Neben der Königsdiziplin „Altdeutsch“ haben sich auch andere Schieferdeckarten im Laufe der Jahrhunderte etabliert. Verschiedene Rechteck-Deckungen und vielfältige Dekorative Deckungen sind bei Baudenkmälern zu finden. Wir beherrschen all diese Varianten und wissen, sie detailgetreu zu restaurieren.

  • Diese architektonische Kunstwerke (Kirchen, Schlösser und Burgen) erfordern oft das Arbeiten auch in großen Höhen mit der speziellen Seiltechnik (gewerbliche Kletterei), häufig dort, wo eine Hebebühne nicht eingesetzt oder ein Gerüst nicht aufgestellt werden kann. In vielen Fällen ist dies außerdem die finanziell günstigere Alternative zu Gerüsten oder Hebebühnen. 

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